Wissenswertes

EchterEchtschmuck

Echter Schmuck, muß nicht teuer sein

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EchterEchtschmuck ist "Ehrlicher Schmuck"

Modeschmuck:

 

Ein paar Ohrringe oder ein einfacher Fingerring kostet im Handel so ca 4,00EUR. Nach Abzug der Steuer, Handelsspanne, Lagerbewirtschaftung, Einfuhr, Einkauf, Gewinn des Herstellers, Materialkosten ergibt sich ein Lohnkostenanteil unter 0,50EUR/Stunde.

(bei einem Billigshirt liegt der Lohnanteil der Näherin in Bangladesh bei ca 6cent. Bei einem 100EUR-Turnschuh sind die Lohnkosten ca 46cent)

 

Somit ist es sehr naheliegend, das dadurch Leute ausgebeutet werden und kein Platz für Sicherheit am Arbeitsplatz ist.

Billiges Material + billige Verarbeitung:

 

Meistens wird nur Kunststoff oder Glas verklebt. Nicht selten fallen nach kurzer Tragezeit die Steine heraus, weil entweder der Kleber minderwertig war, die Verklebung nicht sachgemäß, oder der Kleber durch Alterung die Klebeleistung verlor.

Als Bleche werden meist minderwertige Materialien verwendet, die gestanzt werden. In der einfachsten Form werden diese Bleche lackiert, weil nicht immer ein galvanisches versilbern oder vergolden möglich ist. Sowohl in der Beschichtung - als auch im Material lauern Gefahren. Hautreizungen bis ernsthaften gesundheitlichen Schädigungen sind nicht ausgeschlossen.

 

Das Problem mit Billigimport:

 

In Europa gibt es viele Regelungen über erlaubte Materialien.

Da in diesem Bereich vorwiegend nur begrenzte Stückzahlen produziert werden, die in Geschäftsketten schnell "vertickt" werden, ist des sehr unwahrscheinlich, das ein Artikel in einer Überprüfung auffält - und wenn, dann ist dieser schon vergriffen bzw. ist nicht mehr im Verkehr.

Die Folgen einer Prüfung wären, das die Artikel nicht mehr verkauft werden dürfen - Was bringt es, wenn schon alle verkauft sind?

keine Kinderarbeit
Modeschmuck mit Rost

ob das

gesund ist?

Ein Stempel sagt nichts über Echtheit aus

Der absolute Verdiener ist der Staat mit ca 35% (MwSt + Steuer auf Gewinne, Zoll).

 

Es gibt sehr viele Unternehmen/Geschäfte, die mit dieser Art von Schmuck enormen Profit erzielen. Die Erzeuger bekommen einen "Brotkrümmel" und müssen darüber auch noch dankbar sein - ansonsten kriegt den Auftrag ein anderes Unternehmen.

 

Es ist vorprogrammiert, das derartige Produktion keine menschenwürdige Arbeitsplatzgestaltung und Arbeitsplatzsicherheit zulassen. Nicht selten ist hier Kinderarbeit im Spiel. Und nicht alle Länder sehen das, was wir unter Kinderarbeit verstehen auch als Kinderarbeit. Im Prinzip ist dies genauso ausbeuterisch wie im Textilbereich oder Mobilfunkproduktion etc.

 

 

Goldanhänger mit Aquamarin ca 1960

Echtschmuck läßt sich auch in 100Jahren noch tragen

Gold Anhänger ca 1970 mit Granat Steinen

Was machen wir mit "Schrott-Schmuck" ??

 

Die meisten haben eine Box mit diesem "Kram" und heben diese weiter auf.

Tragen möchte man es nach ein paar Monaten nicht mehr wirklich - den für verrostete, abgeplatzte Beschichtung oder fehlende Steine schämt man sich doch ein wenig.

 

Die Entsorgung ist eigentlich auch nicht so einfach, den bei dem möglichen Anteil an Giften/Schwermetallen? - Keiner weiß, was es genau ist?.

 

Verkaufen? - ein Käufer dafür zu finden ist nicht einfach.

 

 

Echtschmuck wird nach Jahren Retro oder Antik .

 

Goldschmuck oder Silberschmuck mag zwar je nach Gestaltung nicht mehr so zeitgemäß sein. In vielen Fällen sind aber Schmuckstücke die ca 100Jahre alt sind interessant und im Trend. Sicher ist, das er immer einen Wert haben wird.

 

Neben dem reinen Materialwert kommt noch der ideelle Wert hinzu. Schmuck den man z.b. von den Großeltern geerbt/geschenkt bekommen hat, trägt auch die Erinnerung an den Menschent mit.

 

Einen Partner mit einem Blechring die Liebe zu beweisen?

 

Aus Filmen kennt man Szenen, wo in Notsituationen der Schmuck als Pfand oder Geldersatz verwendet wird - das geht mit Modeschmuck nicht wirklich und ein Pfandhausbetreiber lacht da nur.

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